Das erste Gemeindederby der Saison endet unentschieden.

Ohne Scheffler, T. Hildebrand, Langner, R. Rotter und nun auch Abwehrchef M. Nitsche, den es übel erwischt hat, musste unsere HSV bei den ebenfalls ersatzgeschwächten Gastgebern antreten. An dieser Stelle wünschen wir Matze alles Gute und einen schnellen und erfolgreichen Heilungsverlauf.

Es entwickelte sich von der ersten Minute an ein zäher Kick mit vielen Zweikampfszenen und wenigen fußballerischen Lichtblicken. Den Spielverlauf konnte man aufgrund der letzten Spiele beider Mannschaften zumindest in etwa so erwarten. Die erste Großchance hatte Kapitän Klug, als er nach einer Eingabe knapp links am Tor vorbeizog. Danach die erste Chance für den LSV der mit Ozimkowski auf Haase im HSV Tor zulief, doch am Schlussmann der Löwen scheiterte. Wenn Süße den Ball auf seinen Sturmpartner ablegt, hätte es hier wohl schon 1:0 gestanden. In der Folge agierten beide Mannschaften mit vielen langen und hohen Bällen hinter die Ketten, welche selten zum Erfolg führten.  Ein Ball der Friedersdorf durch die Schnittstelle erreichte Heiber, der im Laufduell mit Föhlisch in den Strafraum eindrang und mit einer Grätsche des Löwen vom Ball getrennt wurde. Obwohl der Linienrichter auf Eckball entschied, pfiff der äußerst unsicher agierende Schiedsrichter Ott Elfmeter für die Gastgeber. Strauß trat an und traf eiskalt. Dann war es wieder Klug, der nach einer Eingabe, diesmal mit dem Kopf, scheiterte. In der 44. Minute dann der Ausgleich. Föhlisch brachte den gefühlt 10. Standard, der wie bisher zu viele der Standards an diesem Tag, alles andere als optimal in den Strafraum flog, ja eher kullerte. Er kullerte an Freund und Feind vorbei, bis Makosch den Ball vor die Füße bekam und trocken versenkte.

Nach der Pause war unsere HSV dann stärker. Die Gastgeber standen tiefer und ließen uns jetzt das Spiel aufbauen. Schon nach kurzer Zeit resultierte daraus ein Eckball. Dieser erreichte Klug am langen Pfosten doch der Goalgetter traf den Ball nicht optimal, sodass er über das Tor segelte. 15 Minuten vor Ultimo wurde die Partie immer hitziger. Dazu trug vor allem das Schiedsrichtergespann bei. So übersah es schon in Halbzeit eins einen klaren Elfmeter an Gabriel, jetzt auch noch einen klaren Handelfmeter, nachdem Iffländer mehr Volleyball als Fußball spielte auf unserer Seite und pfiff Süße fünfmal wegen Abseits zurück. Mindestens einmal kam er da wohl eher aus der eigenen Hälfte gestartet. Auf den Bänken und den Rängen wurde es nun also auch lauter. Mittendrin in diesem Kauderwelsch erlief sich Klug einen langen Ball und war auch vor Torhüter Golisch am Ball, doch lupfte er den Ball knapp über das Tor. In der 81. Minute hatte der LSV dann seine beste Chance des zweiten Durchgangs. Schubert zog aus der zweiten Reihe ab, Haase konnte nur noch hinterhersehen, doch er sah den Ball am Pfosten vorbei. Glück für unsere Mannen.  Die letzten Minuten wurden dann wild, vogelwild. Er verzog nochmal Klug von der Strafraumkante am Tor vorbei. Dann fiel in der 90. Minute der eigentlich reguläre Siegtreffer für unsere Löwen. Einen hohen Ball erlief Gabriel aus der Tiefe heraus und passte den Ball wunderschön und direkt, volley, in den Lauf des ebenfalls aus der Tiefe kommenden Klugs, der den Ball annahm und durch die Hosenträger von Golisch im Tor unterbrachte. Riesenjubel auf der HSV-Bank und bei den Zuschauern, doch der Linienrichter und Meister Ott hatten etwas dagegen.

Ein gerechtes Unentschieden auf der Wuhlheide. Wie es zustande kam, darüber wird sicherlich zu reden sein. Am Ende hat  fehlte das Quäntchen Glück auf unserer Seite, auch das Schiedsrichterglück.

Aufstellung:  O. Haase – A. Zenner (ab 64. Min. M. Scholz), R. Adam (ab 46. Min. M. Scholz), , P. Roloff, F. Günzel, S. Föhlisch, S. Malth , T. Makosch, R. Klug, C. Gabriel, C. Hirsch (ab 66. Min. Ro. Hildebrand)

Tore: 1:0 Strauß (FE), 1:1 Tobias Makosch Klug

Schiedsrichter: Steffen Ott

Zuschauer: 120

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