Aufstellung:      Tim S. – David S., Niklas K., Ben S., Nico M. – Theodor P., Timon R.– Tobi S., Kevin P., Peter W. – Hendrik U., (Felix H.)                                   

Tore: 1:0 (14.); 1:1 Timon (37.)

Puh, dieses Spiel ist schwer zu verdauen. Die Spirale vor allem leistungstechnisch führt nach einem guten Saisonstart immer weiter nach unten. Das kommt sicher nicht von ungefähr, lässt die Trainingsbeteiligung in den letzten Wochen doch arg zu wünschen übrig.

Zudem stimmte schon während der Erwärmung, trotz mehrfacher Mahnungen des Trainerteams vor dem Gegner und den äußeren Bedingungen, die Einstellung erneut nicht. Unkonzentriert, ohne Biss, ohne Willen, ohne Körperspannung, überall nur 80 Prozent gebend, so gewinnen wir normalerweise kein Spiel. Wahrscheinlich war der glückliche Ausgang gegen Deutsch- Ossig nicht Warnung genug.

Zum Spiel. Unsere Mannschaft war zwar spielbestimmend, spielte erneut aber zu selten den Fußball der uns bis zum Olbersdorfspiel ausgezeichnet hat. Behäbig, meist nicht gedankenschnell genug, technisch unsauber und nicht nach vorn verteidigend, machte man es den Gastgebern leicht. Diese standen tief und verteidigten so viele Aktionen leicht weg. Nach Ballgewinn wurde der Ball auf die nicht zu unterschätzende Offensive gespielt und dort nahmen wir nie den ersten Ball auf oder hatten auch nur annähernd Kontakt zum Gegner. Dass die Gastgeber hier in Führung gingen, war zwar auch Glück, aber dieses Glück erarbeiteten sich die Germanen redlich. Einen Abschlag von Torhüter Tim nahm Kroneberger direkt und die Bogenlampe aus 35 Metern sank hinter Tim ins Tor.

Unsere Mannschaft fand nicht wirklich eine Antwort, wenn doch trafen die Abschlüsse nicht das Tor oder wir standen im Abseits. Einzig eine Einzelaktion von Timon kurz vor der Pause führte zum Ausgleichstreffer.

Nach der Pause dann die besten zehn Minuten. Wir stellten um und endlich spielten wir aggressiv und versuchten uns auf die Grundlinie durchzuspielen oder beliefen die Schnittstellen. Von den Germanen kam nicht mehr viel, allerdings musste man bei Kontern immer auf der Hut sein. Nach diesen zehn Minuten verflachte unser Spiel erneut. Zu viele Eins-gegen-Eins-Situationen wollten wir lösen, wenn wir auf der Grundlinie waren schossen wir anstatt den besser positionierten Mitspieler zu bedienen und 20 Minuten vor Schluss wurde es dann vogelwild. Fast jede Schussmöglichkeit nutzen wir um zu schießen, wir wurden immer nervöser und schossen sogar aus 40 Metern, anstatt geduldig die Chance zu suchen. Diese bot sich tatsächlich noch in der Nachspielzeit. Nach einer Ecke stieg Tobi am höchsten, doch der Keeper konnte den Ball irgendwie halten, den Nachschuss musste Ben eigentlich nur über die Linie drücken, kam jedoch immens in Rücklage und schoss den Ball über das Tor.

Fazit: Eine weitere Nichtleistung führt zu einem verdienten Punktverlust. Wenn sich die Trainingsbeteiligung und Einstellung nicht schleunigst wieder ändert, werden wir unsere gute Ausgangsposition komplett verspielen. Noch ist alles möglich, die Tabelle ist eng wie nie. Aber auch hier gilt, erst die Entwicklung und dann kommen die Ergebnisse von ganz allein. Für eine Entwicklung werden aber Spiele allein nicht reichen, dafür muss man im Training arbeiten, hart arbeiten.

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